Schweiz-Russland Boykott: Ja oder Nein?

Nachdem die EU und die USA Russland boykottieren, wird in den Schweizer Medien munter darüber spekuliert, wann sich die Schweiz dem Boykott anschliesst. Niemand scheint zu wagen, einen möglichen Boykott zu hinterfragen oder sich gar für die Fortsetzung  der freien Handelsbeziehungen mit Russland einzusetzen. Auch die Schweizer Wirtschaftsverbände hüllen sich in Schweigen. Weshalb ist das so?

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Die FIFA steht in der Pflicht

Die Fussball-Weltmeisterschaft ist vorüber. Die Protagonisten sind wieder weiter gezogen und haben ihren Wert teilweise um mehrere Millionen gesteigert. Der Brasilianer Luis Suarez für ist für gut 98 Millionen Franken von Real Madrid gekauft worden. Der Jahresverdienst dieser Fussball-Halbgötter beträgt zwischen 6 und 10 Millionen Euro netto. Weiterlesen

Geisterstadt Aleppo – das zweite Stalingrad?

Die Armee von Diktator Bashar al-Assad zieht einen Belagerungsring um Syriens einstige Handelsmetropole Aleppo: profil-Reporterin Petra Ramsauer erlebte dort mit 250.000 Eingeschlossenen einen nicht enden wollenden Horror aus Tod, Schmerz und Entbehrung. - Die Geisterstadt Aleppo – oder anders gesagt, ein zweites Stalingrad.

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SRF1: Fragwürdige Berichterstattung zur Prime Time

politik.ch-Kommentar zur Berichterstattung des Schweizer Fernsehens über die Sanktionen gegen Russland, SRF1 vom 21.07.2014 

Während die EU und die USA versuchen, einen gemeinsamen Weg für Sanktionen gegen Russland zu finden und mit einer Sprache zu sprechen, kann sich das SRF erlauben, einem Russland freundlichen Korrespondenten eine Plattform zu bester Sendezeit zu bieten.

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Propaganda-Studie erster Güte!

Wie sollen in der Schweiz 900,000 Arbeitskräfte fehlen? –
politik.ch-Kommentar zu einer Studie des Beratungsunternehmens Boston Consulting Group (BCG), Beitrag NZZ a.,S. vom 13.07.2014

Im Beitrag von Charl. Jacquemar, NZZ a.,S. vom 13.07.2014, ist ist Folgendes zu vernehmen: „Die Schweiz ist einzigartig – auch bezüglich ihres Arbeitsmarktes: Es ist das einzige Land Europas, das die Nachfrage nach Arbeitskräften heute schon nicht selber decken kann. Um präzise zu sein: Derzeit fehlen 260 000 Arbeitskräfte, um alle Jobs in unserem Lande zu erledigen. So viele Menschen pendeln nämlich täglich über unsere Grenzen, um auszuhelfen. Doch es kommt noch dicker: Bis in sechs Jahren wird die Lücke auf 430 000 angewachsen sein, glaubt man einer erstmals erfolgten Studie des Beratungsunternehmens Boston Consulting Group (BCG). Im Jahr 2030 werden uns gar über 900 000 Mitarbeiter fehlen.“

Der Kommentar von Politik.ch / wo

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